Die Holzfäller kommen

Es scheint ernst zu werden für einige Bäume auf der Insel. Das Bootsproblem ist wohl gelöst. Das schwere Gerät der Baumfäller wird im Unterauftrag vom THW auf die Insel geschafft und zum täglichen Übersetzen stelle ich meine Anka zur Verfügung. Mitte November, voraussichtlich am 11.11. soll es dann schon losgehen. Das Astwerk der gefällten Bäume wird geschreddert, die Stämme werden teilweise zersägt an einem zentralen Ort abgelegt und stehen den Insulanern als Brennholz zur Verfügung. Für die Arbeiten sind 10 Tage veranschlagt.

Hilfreich wäre noch ein geschützter, am besten  abschließbarer Ort, wo über Nacht die Kettensägen, Kletterseile etc. deponiert werden könnten. Wer einen geeigneten Schuppen hat, den er zu Verfügung stellen möchte, kann mir eine Mail schicken oder direkt mit der Fa. Richter Kontakt aufnehmen.

Herr Richter ist auch durchaus bereit, mögliche private Zusatzaufträge durchzuführen, wenn er schon einmal auf der Insel ist. Die dafür erforderlichen Fällgenehmigungen müssten allerdings bis dahin eingeholt werden. Man wende sich ggf. direkt an die Fa. Richter (http://www.treeteam-richter.de/)

 

2 Gedanken zu „Die Holzfäller kommen

  1. Danke, Hans-Jörg.
    Wie hat sich denn das Problem mit den 3,–m unter Seewasser-Oberfläche beim Verlegen der Leitungen?
    Dank Dir, Hans-Jörg.
    Grüße Gerda

    1. Ich bin kein Tiefbauingenieur, aber ein großes Problem sehe ich da nicht. Ich glaube nicht, dass es wesentlich teurer ist, einen Düker 3 m tief unter dem Seeboden durchzuschießen als – sagen wir – 1 m. Und wenn doch – wir müssen es jedenfalls nicht bezahlen. Die Höhe der Anschlussgebühren steht fest und in der Satzung des AZV. (S. auch: http://egsdorfer-horst.de/index.php/2019/01/12/der-nebel-lichtet-sich-teil-i/ )
      Ich habe auch mal ein bisschen gegoogelt, wie man sich sowas vorstellen kann:
      Düker unter der Elbe
      Grabenlose Rohrverlegung
      Erdrakete
      Und ein Video dazu
      So oder so ähnlich wird das wohl vonstatten gehen. Die Technik wurde übrigens wohl auch schon im Raum Teupitz eingesetzt. U.a. wurde so ein Naturschutzgebiet unterquert, wo sie auch ziemlich tief gehen mussten.

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